Bayern können feiern! Basta!
"Und wir haben den DFB-Pokal, und wir werden Deutscher Meister!" (und vielleicht holen wir auch den UEFA-Cup, aber nur vielleicht), so schallte es gestern nach spannenden und zuweilen grausamen 120 Minuten durch das Berliner Olympiastadion und Bettina und ich sangen lauthals mit.
Lange vorher machten wir uns standesgemäß gekleidet aber erst mal auf den Weg nach Berlin, sprich um 07.22 Uhr fuhr unser ICE vom Münchner zum Berliner Hauptbahnhof. Nach knapp 6 Stunden Fahrzeit am Bahnhof in Berlin angekommen, bemerkten wir schon ein leichtes schwarz-gelbes Übergewicht. Bayernfans waren eher die Ausnahme.
Schnurstracks brachten wir unser Gepäck ins Hotel (neues Best Western, sehr empfehlenswert) und machten uns noch ein bisschen in die Stadt auf. Alex inkl. Curry Wurst und Potsdamer Platz inkl. Sony Center ließen wir schnell hinter uns, da wir ja wenig Zeit hatten und noch Shoppen wollten. Nächstes Ziel war demnach der Ku’ Damm. Was wir aber dort zu sehen bekamen, hätten wir uns in den schlimmsten Alpträumen nicht vorstellen können. Kaum aus der U-Bahn standen wir mit einem Bein schon in der schwarzgelben Hölle. Hunderte von besoffenen und krakeelenden Fans belagerten Kneipen und den kompletten Platz der Gedächtniskirche (oder wir ein Dortmunder zu seinem Kumpel sagte "Bei det kaputte Kirche"). Weit und Breit waren wir zwei die einzigen in Rot. Kein schönes Gefühl. (Fotomachen habe ich mal lieber sein lassen). Auf schnellstem Wege ging’s noch ins KaDeWe und dann ab ins Hotel, noch die Tickets und Kameras holen.
Das Frauenfinale ließen wir aus Mangel an Begeisterung ( ;-) ) noch aus und fuhren kurz nach sechs mit der U-Bahn bis zum Olympiastadion. So um sieben standen wir dann vor dem Osttor bzw. auf der Fanmeile, die dort eingerichtet war. Wie ich mir schon dachte, konnten nicht alle BVB-Fans (bei der riesen Menge) eine Karte besessen haben. Dutzende standen mit Schildern "Suche Karte" vor den Einlasstoren, weitestgehend aber ohne Erfolg (leichte Schadenfreude kam auf).
Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck machten wir einen kurzen Rundgang im Stadion und genehmigten uns noch Getränke und Hot-Dogs. Der Weg zu unseren Plätzen war dann aber beschwerlicher als gedacht. Hunderte von Leuten quetschten sich in den Eingang zu unserem Block P (der leider auch der Eingang zu Block O war). Warum alles so zähflüssig vorwärts ging? Es lag an der umständlichen und verwirrenden Beschilderung der Plätze und an den vielen nicht mehr ganz nüchternen Fans.
Endlich am Platz, war auch schon Showtime. Kurze Pre-Show, Einzug und Vorstellung der Mannschaften, Hymne und Gänsehaut. Im Stadion waren übrigens auch mehr BVBler, aber das konnte uns am Ende ja egal sein. ;-) Der Bayern-Block machte meiner Meinung nach auch recht gute Stimmung, trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit und den kalten Temperaturen.
Das Spiel selber lief die ersten 25 Minuten nahezu perfekt. Frühe 1:0 Führung und Feldüberlegenheit, was will man mehr. Aber ab dann ließen sie es wieder mal schleifen und brachten die Dortmunder wieder ins Spiel. Mir schwante zu diesem Zeitpunkt schon Böses.
Mit der Hoffnung auf ein 2:0 dachte ich, würden die Bayern wieder angriffslustig aus der Kabine kommen. Leider Fehlanzeige. So ab der 75. Minute begann das Zittern, da man das Gefühl nicht loswurde, die Bayern würden das Spiel im Schongang nach Hause bringen wollen. Dortmund aber mobilisierte noch einmal alle Kräfte und kam in der verdammten Nachspielzeit – so hart es klingt auch noch verdient – zum Ausgleich. Scheiße, bitte kein Elfmeterschießen!
Halb erfroren trieb Bettina noch zwei warme Kakaos auf und wir fieberten in die Verlängerung. Grazie Luca, blieb mir da noch zu sagen, als Du praktisch aus dem Nichts die wütende schwarzgelbe Meute zum Verstummen und uns zu ausgelassenem Jubel brachtest . Spätestens nach der Gelb-Roten für Kuba, war mir klar der Pokal gehört uns. Nochmals Glück gehabt! Aber was wäre die FCB-Pokal-Saison nur ohne Verlängerung gewesen. ;-)
Nach der Siegerehrung und zahlreichen Bierduschen auf dem Platz verließen wir die Stätte des Erfolges - gemächlichen Schrittes - Richtung U-Bahn, natürlich mit stolzgeschwellter Brust. Obwohl die meisten BVB-Fans schon lange vor uns das Stadion verlassen hatten, pilgerte noch ein großer Tross Gelb-Schwarzer hinter uns her. Wie man es ja von den Bayern kennt, war die Jubelstimmung – auch ob des Zustands als Minderheit – sagen wir mal eher dezent zurückhaltend. Das war sogleich der Anlass der meisten BVBler die wenigen Bayern-Fans anzupöbeln: "Ihr feiert ja gar nicht, also wenn wir gewonnen hätten aber dann..." ich spar mir den Rest. Dazu kann ich abschließend nur sagen, zum einen "Ihr weint ja auch nicht, obwohl ihr zurecht verloren habt!" Zum andern "Wir feiern schon, aber halt anders als tausende Lüdenscheid-Norder (A.d.R. so nennen die Schalker die Borussen) und zwar mit Bayrischer Gemütlichkeit!"
Also ich kann Euch sagen, Berlin war und ist eine Reise wert und vielleicht geht es noch nach Manchester. ;-)
Natürlich gibt es hier noch Bilder und ein ganz besonders Video-Schmankerl, das ich in der U-Bahn aufgenommen habe. Seht’s Euch an, ist Hit-verdächtig!
Ole ole
Bettina und der Bayen-Bazi
Bye bye, Mai Thai
So, nun ist leider auch schon wieder Abreisetag. In wenigen Minuten werden wir abgeholt und dann geht’s von Koh Samui nach Bangkok, von da nach Abu-Dhabi und dann nach Minga, wo wir (alle Daumen drück) hoffentlich um 05:40 Uhr montagsfrüh landen werden.
Die letzten Tage waren mehr Entspannung als Action. Der Ablauf sah ungefähr so aus: Frühstück, Strand (Liege), Pool, Liege, Pool, mal Massage, frische Früchte, Liege, Pool, Duschen, feines Abendessen, Drinks, Bettchen.
Man möchte nichts anderes mehr tun. ;-)
Wie üblich zum Abschluss noch die Dinge, die wir vermissen werden:
- Entspanntes Frühstücken
- Freundliche Thais
- Die Aussicht aufs Meer
- Den kühlen Pool
- Sauberen Strand
- Sonne (wenn ich höre was in München für Wetter ist)
- Maiskolben und Ananas am Strand
- Die vielen netten Hunde
- Das Deutsch unseres Reisleiters Chai
- 7 Eleven
- billige Massagen
Und die, die wir nicht vermissen werden:
- Smog (auf dem Festland)
- Dreckige Strände (gerade in den Abendstunden)
- Fehlende Gehwege
- Frittierte Ratten und Käfer
- Den Gestank, dass einem der Mock hochkommt
- Den Straßenverkehr
- Ältere Herren und junge Thais
- Tucken, Tucken und nochmals Tucken
- Olivenkerne ;-)
Hier noch die letzten Impressionen
Liebste Grüße von Samui (wie der Insulaner sagt)
und nochmals tausend Dank für die vielen Kommentare und E-Mails
Bettina, Verena, Flo und der Bier-Buddha
Take me down to….
... Paradise City. Nun sind wir im Entspannungsteil unseres Urlaubs angekommen, nämlich in Koh Samui.
Vorher aber noch kurz die Zusammenfassung der letzten Tage.
Die letzten beiden Tage der Rundreise sind relativ kurz zusammengefasst, da wir die meiste Zeit im Bus verbracht haben, um die lange Strecke nach Bangkok zurück zu machen.
Dazwischen gab’s Besuche bei verschiedenen Tempeln (ich habe aufgegeben mitzuzählen, der wievielte), einem Wasserfall, einem soften Hahnenkampf (und süßen Hundewelpen), einer Orchideenfarm, einigen Tankstellen, Handwerksbetrieben (gääähn) und einem Hotel in der Provinz.
Alles in allem war der Ausflug eine tolle Erfahrung und für den Preis von 180 EUR/Person ein qualitatives Schnäppchen. Man sieht wirklich viel, braucht aber ausreichend Sitzfleisch für den Bus.
Kurz zum Wetter: Es hat durchschnittlich um die 30 Grad Celsius und die Schwüle ist auszuhalten. Hier auf Koh Samui gibt’s zwischendurch mal kurze Platzregen, die sind aber warm und angenehm. Wo kann man schon in Badehosen am Strand stehen bleiben, wenn es in Strömen pisst. ;-)
Der Flug nach Koh Samui war mal wieder verspätet, eine ganze Stunde mussten wir wieder von unserer Urlaubszeit abzwacken. Am Gate gab’s keine Informationen, wieso und warum. Da wurde das Thema irgendwie totgeschwiegen (wohl die asiatische Art, Problemen aus dem Weg zu gehen). Im Flieger wurden wir dann aufgeklärt, die Crew war im Bangkoker Berufsverkehr hängengeblieben, wo wir wieder den Bogen zum Verkehrsproblem in Bangkok gespannt hätten.
Aber Schwamm drüber, nun sind wir fast im Paradies. Ausschlafen, lecker Frühstücken, Massagen am Strand (sehr zu empfehlen), Chillen, Baden, Strandspaziergänge und Abends ein feines Mahl.
Der einzige Haken an der Sache ist, wir müssen wieder nach Hause. ;-)
Das Hotel "Iyara Beach" ist klein, aber sehr fein. Wir leben in den Tag hinein und schauen was die nächsten Tage noch bringen. Vielleicht schaffe ich noch einen Eintrag. Internetzugänge sind leider wieder spärlich gesät (und dann mit mauer Bandbreite), daher wird es das Fledermausvideo erst von Zuhause aus geben.
Hier aber erstmal die Best-of-Bilder der letzten Tage
Bis dann (mit Jack Johnson im Ohr)
Liebste Grüße von der Insel
Die entspannten 2+2
P.S.: Kurz nachdem ich diesen Beitrag vorgeschrieben hatte, kam es im edlen brasilianischen Restaurant zu einem unglücklichen Aufeinandertreffen zwischen einem bösen Olivenkern und Bettinas "Eins-Sechser"-Zahn. Verlierer war leider der Zahn, der sich leider von einem größeren Stück trennen musste.
Der Besuch beim Zahnarzt war aber vollkommen unproblematisch, eine nette Ärztin verpasste Bettina wieder ein einwandfreies Gebiss (für 1000 Baht = ca. 23 EUR!!!).
Thailand, Tempel und Tiere
Jaja, für eine RTL II-Show fehlen noch die Titten, aber die kamen in den letzten 3 Tagen definitiv nicht vor und ich will die Blogleser ja nicht belügen.
Im Moment sind wir noch in Chang Mei, der zweitgrößten Stadt Thailands (und nicht minder versmogt). Morgen brechen wir aber wieder Richtung Süden auf.
Die Rundreise verläuft recht gut und ist auch interessant, nur leider nervt das ewige 06:30 Uhr aufstehen schon langsam. Auch verschlimmert sich der Alzheimer von Reiseleiter Chai leider sekündlich.
Aber erstmal langsam, wie heißt es bei guten Serien: "Was bisher geschah"
An Tag 2 der Rundreise waren wir in der Früh noch mal am River Kwai und haben uns die legendäre Brücke bei Tag angesehen und auch betreten dürfen. Zwischendurch haben wir ein paar Tempel (auch einen Chinesischen) beäugt. Gegen Spätnachmittag kam es dann zu unserem persönlichen Tageshighlight, den Besuch bei hunderten von Rhesus-Affen, die einem sprichwörtlich aus der Hand gefressen haben. Ebenso wurden wir Zeugen eines Fledermaus-Spektakels. Hundertausende!!! "Batmans" strömten aus ihrer Höhle, um auf Jagd zu gehen. (Hab ein Video, das ich bei besserer Bandbreite als 0,4 KB vielleicht hochlade).
An Tag 3 ging’s mit dem Fahrrad! durch den Sukhothai Historical Park (UNESCO Weltkulturererbe). Hier finden sich Bauten aus dem 13. Jahrhundert, was auch sehr spannend war. Der Nachmittag bestand dann nur aus Busfahren, da die Strecke nach Chang Mei doch sehr lang war.
Heute an Tag 4 war es noch cooler und abwechslungsreicher, denn wir durften Elefantenreiten und Floßfahren. Auf der Elefantenfarm durften wir zu zweit knapp 60 Minuten (+Guide) durch den Dschungel "reiten". Anschließend gab’s noch eine Show, bei der die Elefanten malten, Basketball und Fußball spielten. Nach einer kurzen Pause hatten wir noch die Möglichkeit mit einem Bambusfloß zu sechst den Fluss runter zu fahren, was ungeheuren Spaß machte.
Heute gibt es weniger Text, dafür lasse ich die Bilder sprechen. Viel Spaß beim Gucken:
So, das Bettchen ruft: The same procedure as every day: Morgen um 06:30 Uhr Wecken.
Liebste Grüße aus dem Norden Thailands und bis zum nächsten Eintrag
Die Affenbande
P.S.: Der FCB scheint nach drei Siegen ja zu Top-Form aufzulaufen ;-)
Täglich grüßt das Murmeltier – oder Reiseleitung mit Alzheimer
Erstmal wieder vielen lieben Dank, für die zahlreichen Kommentare und Mails, über die wir uns hier in Thailand sehr sehr freuen. :-)
Da es mit Internet auf der Rundreise eher mau aussieht, kommt dieser Beitrag sozusagen mit einem Tag Verspätung, hatte ihn gestern Abend vorgeschrieben. (Hab mich eben in ein wildfremdes freies WLAN eingeloggt, mit einer Geschwindigkeit wie früher mit Modem, aber besser als nichts)
Nach drei Tagen Bangkok sind wir nun auf der 6-tägigen Rundreise durch Nordthailand.
Aber kurz noch mal zur Stadt Bangkok. Wie in vielen schnell wachsenden Metropolen gibt es natürlich viele Gegensätze. Als Tourist bekommt man natürlich nur die schöneren Gegenden zu Gesicht. Was wir da gesehen haben, hat uns gut gefallen, wobei wir uns einig waren, das keiner von uns Vieren hier länger leben wollen würde. Größtes Manko ist einfach das mangelhafte Nahverkehrsnetz und die daraus resultierende extreme Belastung mit Abgasen. Jeder Fünfte trägt z.B. Mundschutz.
Wir waren auch auf dem höchsten Gebäude Bangkoks, eine weite Aussicht war bei dem Dunst aber kaum möglich.
Außerdem ist Asien einfach zu klein für mich, ich hau mir ständig den Kopf an. ;-)
Aber es gibt ausreichend Kultur zu bestaunen und es ist natürlich äußerst viel Shopping möglich. Apropos Shopping, hier gibt es sogar von DigiCams Fälschungen, die nicht mal mir auf den ersten Blick aufgefallen wären. Flo hat sich nämlich ne neue Cam zugelegt, gekauft im 5-stöckigen IT-City. Wir wussten schon welche wir wollten und holten daher verschiedene Angebote ein. Im größeren Laden (ähnlich Media Markt) wäre Sie fast doppelt so teuer gewesen, wie in mehreren Mini-Shops. Auf den ersten Blick sahen die Produkte komplett gleich aus, auch Fotos machten beide einwandfrei. Man merkte keinen Unterschied. Beim Blick in die Verpackung wurden wir aber etwas stutzig. Im Mini-Shop war alles nur chinesisch, nicht thai oder englisch. Ebenso sah das Zubehör sehr billig aus. Anders im großen Shop, hier gab es eine Beratung wie beim Autokauf, zugesicherte weltweite Garantie und deutsche Bildschirmmenüs.
Wer da nicht aufpasst, wird böse übers Ohr gehauen.
Letztes Schmankerl aus Bangkok könnte den Charly interessieren, hier gibt’s beim KFC als Nachspeise Vanilleeis mit Mais! (Man muaß an Mais mög’n) ;-)
Nun sind wir mit einem fast vollen Reisebus und einem ganz speziellen Reiseleiter unterwegs. Sein Name ist Chai, aber dazu später mehr.
Wir früher in der Schule, haben wir vier uns gleich in den hinteren Teil des Busses platziert. Das restliche Publikum ist teilweise älter und teilt sich in 40% Russen und 60% Deutsche auf. Die Reise ist aber nur auf Deutsch?!
Einzig ein nettes Pärchen aus München (Steffi und Thomas) ist noch so unser Level.
Am ersten Tag führte uns die Reise von Bangkok nach Kanchanaburi. Dazwischen ging es sowohl zu den Schwimmenden Märkten von Damnoen Saduak, wo wir in Kleingruppen in schnellen Motorbooten rumkutschiert wurden, als auch am Abend zur "Brücke am Kwai", die wir wohl aber auch noch mal am Tag zu sehen bekommen. Ebenso durften wir mit einer alten Eisenbahn 40 Minuten durch die Provinz tuckern. (Atschu atschu, ...)
Lediglich die vielen Zwischenstopps bei irgendwelchen Touristenfallen (Schnitzerei, Zuckerplantage, ...) trübten ein wenig den positiven Gesamteindruck.
Zu guter Letzt aber noch zu Chai dem Reiseleiter, der ja auch indirekt für den Blog-Titel verantwortlich ist. Chai ist gefühlte 70 Jahre alt, spindeldürr, hat ein paar Lücken in der Kauleiste, ist leicht verwirrt aber nett und spricht eine eigene Kreation von Thai-Deutsch. (Nach eigener Aussage hat er zwar 11 Jahre in München gelebt, davon merkt man aber nicht sehr viel)
Chai’s größtes Manko ist nicht sein "besonderer" Sprachgebrauch, sondern die Häufigkeit der immer gleichen Informationen. So kann es passieren, dass er innerhalb von 5 Minuten dreimal den gleichen Text von sich gibt. Wir können das Ganze nur noch mit Humor nehmen und führen imaginär eine Strichliste. Vielleicht schaffe ich es, ihn irgendwie auf Video festzuhalten.
So, jetzt heißt es wieder ab ins Bett. Morgen ist um 06:30 Wecken.
Liebste Grüße aus Chai-Country
BVFJ






