jk blog Das Leben aus den Augen von Jochen K.

14Nov/0610

Naturschauspiel auf Maui (Teil 2) oder Frieren für Anfänger

Salve Germania,

kaum hatten wir uns einen Tag am Pool und im Meer erholt (übrigens das erste Mal, da wir zum einen auf den anderen Inseln nicht die Zeit hatten und es der Seegang für Nichtsurfer auch nicht zuließ), wollten wir noch mal ein spektakuläres Naturschauspiel erleben: Den Sonnenaufgang auf dem Haleakala Vulkankrater.

Dies bedeutete, dass wir um 2.30 Uhr! den Wecker stellen mussten und um 3 Uhr ging es auch gleich los. Nach ca. 1 Std und 30 min Autofahrt (angegeben waren im Reiseführer 2 - 2,5 Stunden) waren wir da und dass bei 3000 Meter Höhenunterschied. Dieser stand dem Temperaturunterschied in nichts nach, soll heißen, von ca. 30 Grad Celsius auf 5 Grad. Als kälteerprobte Bayern waren wir natürlich kleidungstechnisch vorbereitet, manch andere Touris jedoch nicht. Von der kurzen Hose, über Flip Flops bis hin zur Hotelzimmersteppdecke war alles geboten.

Der Sonnenaufgang war für ca. 6 Uhr geplant und bis 5.30 Uhr sah auch alles sehr gut (sternenklarer Himmel) aus. Doch dann kam der große Nebel, der alles vermasselte! Sagen wir fast alles. Als wir die Hoffnung auf ein erfolgreiches Spektakel schon fast aufgegeben und längst den Standort gewechselt hatten, klarte es etwas auf und wir konnten doch noch ein paar gute Bilder machen. Für die hatte sich das Aufstehen dann doch gelohnt. Aber seht selbst, wie es uns erging:

Bei unserer morgendlichen Rückfahrt ins Hotel, machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp im Surferparadies Pa’ia. Bereits um 8 Uhr herrschte dort reges Treiben im Meer. Hier noch a sportliches Buidl:

Surfin U.S.A.

Völlig groggy legten wir uns im Hotel noch für zwei Stunden aufs Ohr. Danach ging es noch mal ne Runde an den Pool.

Am Abend war dann das versprochene Hula-Dinner angesagt. Während des leckeren Essens gab es immer wieder kurze Hula-Einlagen. Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut und präsentieren Euch (speziell der Männerwelt) sogar ein kurzes Video und Fotos. (Wer in der Arbeit keine Lautsprecher hat, einfach währenddessen auf den Tisch trommeln!)

###Randnotizen USA###

Als Deutsche waren wir hier eher in der Minderzahl, was ja nicht grundlegend schlecht ist. Natürlich wird man oft nach der Herkunft gefragt und wenn Sie dann hören man kommt aus Deutschland, was glaubt Ihr wohl fällt denen als erstes zu Deutschland ein: Deutsche Autos, Bier oder Oktoberfest?

Nein, es ist die Autobahn. Die kennen sogar das Wort im Deutschen (hört sich eher wie Odoban an). Dass wir kein Tempolimit haben, finden sie einfach geil.

@Serienjunkies: Besonders schmerzte uns beim abendlichen Durchzappen, dass von unseren Lieblingsserien (Lost und Desperate Housewives) schon die aktuellsten Staffeln laufen. Schnell weiterschalten und nicht hinsehen, lautete da die Devise.
Man will sich die Spannung ja nicht vorher nehmen lassen! ;-)

######

Übrigens sind wir heute von Maui nach Honolulu erster Klasse geflogen. Wir hatten ja noch jeder 200 Dollar Gutscheine wegen des Las Vegas Desasters und die wollten wir nicht verfallen lassen (die anderen Flüge sind nicht mit Hawaiian Airlines).
Leider dauerte der Luxus nur knappe 30 Minuten! Flugzeit.

Morgen heißt es dann "Bye, bye Hawaii" und ab nach Hause. Was sich schnell anhört, ist in Wirklichkeit eine halbe Odyssee. Wenn nichts schiefgeht (*bitte nicht lachen*), sieht unsere Heimreise so aus:

Start am Mittwoch, den 15.11. 13:40 Uhr Ortszeit Honolulu, voraussichtliche Rückkehr am Freitag, den 17.11. 8:00 Uhr Ortszeit München

Zwischenstopps in San Francisco (Aufenthalt 2,5 Stunden), New York (Aufenthalt knapp 9 Stunden) und Düsseldorf (nur 30 Minuten).

Reisedauer im Flieger (zeitzonenbereinigt) = ca. 19 Stunden

Gesamtreisedauer inkl. Aufenthalt (zeitzonenbereinigt) = ca. 31 Stunden *puh*
(und das in denselben Klamotten)
O-Ton Bettina :eek: : "Iiiee, wie eklig. Aber ist ja fast wie im Zeltlager!"

Zum Abschluss unseres Honeymoon-Blogs wollen wir uns natürlich mit einem großen "Mahalo" (hawaiianisch für Danke) bei allen Lesern, E-Mail-Schreibern und Kommentatoren verabschieden. Es war wieder ein Riesen-Spaß, mit Euch den Urlaub "zu verbringen". Wir freuen uns sehr darauf, euch wieder "in natura" zu sehen.

Mahalo!

Liebste Grüße
Eure Honeymooner

P.S.: Beim Shopping-Contest haben wir leider den genauen Überblick etwas verloren, es dürfte aber ungefähr Unentschieden stehen. (Daran wird wohl auch New York nichts mehr ändern.)

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12Nov/068

160 Meilen für NIX, Bier auf Hawaii & der Schädelspalter

Hi Folks,

how are you doing?

Das ist in etwa die Standardanrede, die man hier täglich mindestens 10-mal erfährt.

Jetzt sind wir also auf unserer letzten Insel (mit Gepäck) gelandet: Maui
Mann, wie die Zeit vergeht!

Die Überschrift lässt darauf schließen, dass seit dem letzten Eintrag, wieder einiges passiert ist. Aber der Reihe nach.

Wie schon im letzten Beitrag angekündigt, hatten wir uns ans andere Ende von Big Island begeben. Dabei ging aufgrund der enormen Entfernungen und "tollen" Straßen wieder fast ein ganzer Tag drauf. Aber die Mühe wurde wieder mit tollen Eindrücken belohnt.

Am Abend schalteten wir (zum ersten mal im Urlaub) einen Gang runter und nutzten das Badeparadies im Hotel aus. Natürlich durfte ein Besuch beim Hr. Jacuzzi (gell, Charly ;-)) nicht fehlen.

Am Tag darauf düsten wir sogleich nach Maui, wobei dazu noch zu sagen wäre, dass wir langsam keine Abflughallen mehr sehen können (inkl. den ständigen Security-Checks).
Auf Maui nahmen wir dann unseren letzten Mietwagen entgegen. Diesmal keinen Pontiac, sondern einen Chevrolet Impala, welcher sehr bequem ist, aber eine gewöhnungsbedürftige Lenkradschaltung - für die Automatik - hat.

Das Hotel ist sehr schön und liegt wieder direkt am Strand. Das Einzige was etwas nervt, sind die extrem langen Wege durchs Hotel (vom Parkplatz zum Zimmer ca. 8 Minuten). Dafür gibt es aber folgenden Ausblick von unserem Balkon:

Zimmer mit Ausblick auf Maui
Bei der Ankunft wurden wir sogar mit einem Golfwagen zum Zimmer gefahren! :-)

@alle Männer: Um Euch doch noch ein paar Hula-Baströckchen-Girls zu liefern, haben wir extra für morgen Abend eine Hula-Dinner-Show im Hotel gebucht. Hoffentlich können wir ein paar Bilder machen.

Gestern haben wir uns - wie bisher auf jeder Insel - wieder auf den Weg gemacht, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die Eventmanagerin Bettina hatte einen Besuch in einem der größten Aquarien der USA und die Besichtigung der "Seven Pools" eingeplant. Für den gehobenen Preis von je 22$, bekamen wir aber viele Haie, Fischis und Schildkröten zu sehen.

Nach einem kurzen Mittagssnack machten wir uns dann auf, das abgelegene Ende (im Osten) mit seinem Naturschauspiel den "Seven Pools" zu besichtigen. Uns war klar, dass dies wieder mindestens 4,5 Stunden Autofahrt (Hin- und Zurück) und viele enge und kurvige Straßen bedeuten würde. Bisher wurden wir dafür aber immmer ausreichend belohnt.

Aber diesmal FEHLANZEIGE! :cry:

Da fährt man hunderte Kurven und über zig einspurige Brücken um dann festzustellen, dass der Zugang und die "Seven Pools" wegen des Erdbebens gesperrt sind. Diese hawaiiansichen Vollpfosten bringen original erst 2 Meilen davor ein Schild und eine Straßensperrung an. :x Anstatt 60 Meilen vorher darauf hinzuweisen.
Wir mussten also umdrehen und wieder gute 2 Stunden, über Stock und Stein, nach Hause fahren. Wenn andere Touris nicht so Schnarchzapfen wären (Überholen fast unmöglich), könnte man die Strecke auch in 1,5 Stunden schaffen.

Einzig ein wunderschöner Regenbogen konnte unsere Stimmung wieder etwas aufbessern.

Zu erwähnen sei noch, dass Bettina einen schmerzhaften "One nightstand" hatte. Nightstand heißt im Amerikanischen Nachttisch. Als Bettina die Lampe neben ihrem Bett anmachen wollte, knallte sie mit dem Kopf voll auf die Glasplatte. :oops:
Zum Glück gab es nur eine Beule und Kopfschmerzen. Sie ist wieder wohl auf.

Im Supermarkt haben wir wieder ein paar besondere Schmankerl zum Thema "Kein Bier auf Hawaii" entdeckt (man beachte auch die Preise):

Nach dem Gedönse gestern, gönnen wir uns heute einen Tag am Pool und am Strand.

Aloha
Eure Honeymooner

P.S.: Der FCB kanns ja doch noch. ;-)

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8Nov/0611

Von Kauai nach Big Island (ohne Koffer)

Hawaiian Airlines = mies

Aloha Friends,

wer dachte es wäre schon alles schiefgegangen, der lag falsch (wir inklusive).

Zur Erinnerung:
- Sonderdurchsuchung des Laptops am Flughafen München
- Flugzeug startet mit einem Tag Verspätung aus Las Vegas
- (noch nicht erwähnt) Stewardessen vergessen unsere Reihe bei der Essensausgabe -> bekamen nur noch Sandwiches

An dem kurz improvisierten Logo könnt Ihr erkennen, es lag wieder an der hawaiianischen Fluglinie. Diesmal wurden unsere Koffer in Honolulu vergessen. :twisted:
Um von der Insel Kauai nach Big Island zu kommen, mussten wir auf Ohao (Honolulu) umsteigen. Unsere Gepäck hat sich wohl gesträubt, denn es kam leider nicht mit. Es war wie in einem schlechten Film, man wartet und wartet am Gepäckband und langsam steht man alleine da, bis dann das Band stehen bleibt.
Zum Glück gibt es mehr Flüge nach Big Island, so bekamen wir unsere Koffer am späten Abend noch nachgeliefert.

Daher laden wir Euch ein, bei der neuesten Umfrage (siehe rechts oben in der Navigationsleiste) teilzunehmen. Wenn jemand noch weitere Vorschläge hat, einfach bei den Kommentaren eintragen. :idea:

Das Hotel ist wieder in Ordnung, nur leider war kein Honeymoon-Upgrade mehr möglich (Champagner gibts aber trotzdem).

Da wir gestern ohne Koffer nicht mehr viel machen konnten, hatten wir uns heute aufgemacht, die Vulkanlandschaft anzusehen.
Um überhaupt dorthin zu kommen, mussten wir erst einmal gute 2 Stunden fahren (ja, die Insel heißt nicht umsonst BIG Island). Die lange Zeit hat sich aber voll gelohnt. Wir wähnten uns auf einem anderen Planeten.

Hier die Beweise:

Einziger Wermutstropfen war, dass es keine flüßige Lava zu sehen gab.

@Perf.Act: Natürlich haben wir bei der langen Autofahrt alle möglichen Radiosender ausprobiert und lustigerweise wurden zwei eurer Hochzeitssongs (die Originale :mrgreen: von Phil Collins & Savage Garden) gespielt. Das ist mal ein Honeymoonausflug.

@alle Männer: Jaja, die Hula-Girls. Kurze Rückfrage: Tragen bei uns die Mädels das ganze Jahr Dirndl? Eben!
Stattdessen gibt es für Euch ein Foto von einer wahren und seltenen Schönheit: Nene (wer das ist, erfahrt ihr hier)

Nene ohne Baströckchen

Natürlich haben wir hier mit großem Interesse die Wahlen verfolgt. Das Ganze nennt sich hier Election Day. Wer denkt, bei uns würden alle Kanäle bei Wahlen berichten, der irrt gewaltig. Als Bush heute eine Pressekonferenz abhielt, wurde das auf allen Kanälen (ca. 15), außer den Sportkanälen und MTV, übertragen.

So, genug geschrieben, werde langsam müde, muss ins Bett. Morgen geht es ans andere Ende der Insel.
You see, there is a lot on the timetable.

Liebe Grüße an alle
Eure Honeymooners

P.S.: Kaum sind wir weg, bricht der FCB komplett ein. In der Winterpause muss der Ribery her.

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6Nov/069

A new day in paradise

Aloha Waikiki

Aloha Germany,

wir hoffen ihr seid noch nicht erfroren. ;-)

Erstmal ein dickes "Mahalo" (Hawaiianisch für Danke) für all die vielen Kommentare, wir freuen uns immer wieder über eure aktive Beteiligung.

Die Honeymooners sind jetzt endlich wieder im gebuchten Zeitplan, d.h. wir haben gestern Honolulu verlassen und sind jetzt auf der zweiten Insel Kauai.

Bevor wir aufgebrochen sind, haben wir uns aber natürlich noch Pearl Harbor angesehen. Was uns dort besonders überraschte, war die Tatsache, dass das Ganze gar keinen Eintritt kostet. Man muss lediglich seine Taschen abgeben, oder im Auto lassen. Kameras sind aber erlaubt.

Offiziell heißt es ja nicht Pearl Harbor, sondern USS Arizona Memorial. Am Eingang bekommt man die Eintrittskarten, mit einer speziellen Gruppen-Nummer. Zu einer festgelegten Uhrzeit findet man sich dann in einem Kino ein, in dem ein kurzer Film über die Geschichte gezeigt wird. Erst dann wurden wir auf ein Boot gebracht, welches einen zum Memorial fährt.

USS Arizona Memorial

Die Gedenkstätte ist genau quer über die versunkene USS Arizona gebaut und man sieht noch Teile des Schiffes, in dem noch ca.1000 Soldaten begraben liegen. Sogar Öl ist noch auf der Wasseröberfläche zu sehen.
Besonders sei noch zu erwähnen, dass in der Gedenkstätte noch überlebende Veteranen arbeiten. Am Ausgang kann man dann noch etwas Geld spenden.

@Franka: Japaner waren hier wirklich etwas weniger vertreten und übrigens die ABC Stores sind echt cool.

Nachdem wir uns auf dem Aloha Tower Honolulu von oben angesehen hatten, war es auch schon an der Zeit uns für die nächste Insel vorzubereiten und die Shopping-Erfolge in den Koffer zu packen (übrigens holt Bettina was Shopping angeht langsam auf).

Der Flug nach Kauai – die auch die Garteninsel genannt wird – war bisher der kürzeste Flug unserer "Reiselaufbahn" -> 20 Minuten (da war unser Alpenrundflug mit Mülli noch länger).

Am Flughafen hatten wir sogleich unseren neuen Mitwagen, einen Full-Size Pontiac in Empfang genommen, nachdem wir auf Oahu einen gelben Jeep Wrangler gefahren sind.
Man merkt sofort den Unterschied der beiden Inseln: keine Hochhäuser, mehr Natur (alles ist grün) und weniger Tourismus (auch weniger Japaner *smile*).

Unser Sheraton-Hotel ist wieder einsame Klasse, das Zimmer ist riesig (+ Flatscreen-TV) und die Aussicht bombastisch (siehe Foto am Ende des Beitrags).

Gestern haben wir gleich unser Auto genutzt und sind raus in die Natur gefahren. Wie wir feststellen durften, ist das Wetter auf dieser kleinen Insel sehr unterschiedlich, soll heißen, am Strand ist strahlendblauer Himmel, hingegen am Waimea-Canyon Nebel und leichter Regen.
Eine kleine Galerie unserer Naturfotos könnt ihr hier betrachten:

Wie im Prospekt versprochen, haben wir gestern Abend sogar eine Flasche Champagner, als Geschenk des Hauses, erhalten. Diese haben wir uns dann bei Sonnenuntergang am Balkon gegönnt (wir hätten vielleicht vorher etwas essen sollen *schwips*).

Champagne-balcony-look

Jetzt heißt ran ans Breakfast-Buffet und dann nehmen wir uns die Ost- und Nordküste vor, mit hoffentlich tollen Stränden.

Also haltet die Ohren steif (bei der Kälte wohl nicht so schwer ;-) )

Liebe Grüße
Eure Honeymooner

@Matthias B.: Danke für MMS aus der Schalke Arena, da haben die Bayern aber noch mal aufgeholt. Wie geht es dem Siggi?

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3Nov/0610

“Konichiwa” Honolulu

Wir haben’s geschafft!

Aloha

Endlich sind wir auf Hawaii. Mit 24 Stunden Verspätung haben wir nun Honolulu erreicht.

Aber die Warterei hatte auch etwas Positives. Wir haben ein frisch verheiratetes (natürlich in Las Vegas), sehr nettes Pärchen kennen gelernt, welches seine Flitterwochen nun ebenfalls auf Hawaii verbringen kann: Heather und Jeremy aus Alaska.
Nochmals vielen Dank, für die angenehmen Stunden am Flughafen.

@Alle: Danke für die Wetterinfos aus München. *Brrr*
Das Wetter in Honolulu hat uns dann doch etwas überrascht, es war bedeckt und es hatte stark geregnet. Durch die anhaltende Hitze, herrscht hier Regenwaldklima! Schon ein Unterschied zu München.

Unser Hotel ist echt der Wahnsinn, es liegt direkt am Waikiki-Strand. Das Meerrauschen dringt durch die fast originalgetreuen Kolonialfenster. Relaxing pur!

Hier ein kurzer Blick aus dem Hotelzimmer:

Fenstergucker

Ansonsten wirkt Honolulu auf den ersten Blick ein wenig wie "Malle" auf uns. Es hat viele schöne Seiten, das Zentrum selbst ist aber mit Hotels und Hochhäusern zugepflastert. Zudem sind die "Malle-Deutschen" hier die "Japaner", deshalb auch der Eingangstitel. Hier ist alles auf Englisch und Japanisch, selbst das Fernsehprogramm. Auf den Straßen laufen mehr Japaner rum als Amerikaner. Die heiraten hier auch im Sekundentakt. Allein in unserem Hotel liefen innerhalb von 5 Minuten 3 Brautpaare vorbei.

So, genug für heute, wir müssen ja unseren verlorenen Tag reinholen (auf jeden Fall Pearl Harbor). ;-)
Zeitmäßig liegen wir jetzt 11 Stunden hinter euch, d.h. ihr geht ins Bett und wir zum Lunch (Mittagessen).

Bis zum nächsten Eintrag.

Aloha
Eure Honeymooners

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